Sterne

Typisch Anna!

von: Anna Sgroi

AT-Verlag

Aus Italien hören wir natürlich immer viel, doch Sgroi sticht heraus. Die Autorin ist in Hamburg wohnhaft und hat es trotz mieser, deutscher Laune geschafft den Kritikern und Kunden einen Stern für ihre Kochkünste abzuringen. Eine Seltenheit für eine Italienerin in Deutschland!

In ihrem Buch werden außergewöhnliche, heimelige und frische Rezepte präsentiert, die auch für den Laien machbar sind.

 

Ali Güngörmüs – Das Kochbuch

Ali Güngörmüs

Collection Rolf Heyne

Wie am Namen schon gut erkennbar stammt der Spitzenkoch aus der Türkei. Naja, nicht ganz. Eigentlich ist er türkisch-stämmig und kommt aus Bayern, bis er in Hamburg sesshaft wurde.

Illustrationen und Foodfotografie lassen einem das Wasser im Mund zusammen laufen. Der mediterrane Einfluss ist in seinen 150 Rezepten durchaus erkennbar. Der überraschende Mix aus norddeutsch und orientalisch hat uns überezeugt und dem Autor einen verdienten Platz in unserem Regal verschafft.

 

Aromen

von: Jörg Sackmann

Tre Torri Verlag

Da der erfahrene Koch weiß das Laien wie unsereins keine 9 Aspekte eines 5-Gänge Menüs gleichzeitig zubereiten kann, hat er sich erbarmt und ein paar raffinierte Rezepte für jedermann vorgestellt. Auf 200 Seiten beschreibt er die 50 verschiedensten Aromen und jeweils eine oder mehrere, kreative Gerichte dazu.

 

Highlights der europäisch-asiatischen Küche

von: André Jaeger

Nikol-Verlag

Schon seit langem vertraut André Jaeger auf seine Rezepte, die die hohe Kunst der europäischen mit den Traditionen der chinesischen Küche vereint. Sie mögen schlicht, ja fast schon zu einfach erscheinen, doch überrascht der raffinierte Geschmack. Und weil seine Gerichte dabei noch so gut aussehen, dachte sich der Koch, doch einfach ein illustriertes Kochbuch herauszubringen. Und wir sagen Danke dafür!

Sein Werk ist eine bibliophile und kulinarische Erfahrung. Die hochwertigen Aufnahmen entstanden durch den Fotografen Johann Willsberger, die Jaeger mit nachvollziehbaren Beschreibungen und Rezepten unterstrich.

 

Kochkunst einfach edel

von: Roland Jöhri und René Dittrich

AT – Verlag

Jöhri und sein lieblings – Küchenchef Dittrich machten sich einen Spaß daraus die feinsten und teuersten Zutaten der Welt zum kochen der einfachen Alpiner-Rezepte zu verwenden. Herausgekommen ist ein spannendes Kochbuch mit allerlei hoch-exklusiven Rezepten für die heimelige Küche.

Also findet Gänseleber, Hummer und Co. Einzug in die rustikale, deftige Küche der Schweizer Alpen. Kochkunst einfach und edel – ein wirklich treffender Titel!

 

Aromen (R)evolution – Meine Rezepte

von: Tim Raue

Christian Verlag

Die asiatische Küche scheint es dem Autor angetan zu haben. Kaum ein anderer Koch hat seine Geheimnisse so kompromisslos preisgegeben. Und damit der Laie daran nicht verzweifelt sind viele Tipps und Tricks, Küchentechniken und Beschreibungen enthalten.

 

Zeit für guten Geschmack

von: Frank Buchholz

Neuer Umschau Buchverlag

Die ganze Erfahrung des Autors, die er auch für seine beiden Kochschulen investiert, steckt in diesem Buch. Man merkt dass er es gewohnt ist zu lehren und erklären, denn die Beschreibungen zu den einzelnen Rezepten lesen sich wie einfache Anleitungen zum Erfolg. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, ob nun ausgefallenen und zeitaufwendig oder für den schnellen Hunger.

 

1 Prise Wahnsinn

von: Wolfgang Pade

avBuch Verlag

So viel Witz wie im Titel, so viel auch im Buch. Der Autor weiß genau dass es schon genug Sach- und Fachbücher zum Thema kochen gibt, also hat er sich einfach ein paar Späße über die Kollegschaft erlaubt und sorgt für heitere Stimmung mit knappen Anekdoten und halbherzigen Lästereien. Die 24 – Tages Reportage kommt gut, vor allem da sie kurz vor Weihnachten spielt. Durch die Augen des Koches sehen wir was zu dieser Zeit hinter den Kulissen vorgeht. Wir können das Buch voller cooler Rezepte nur wärmstens empfehlen!

 

Sterneküche für 5€

von: Armut und Gesundheit (Herausgeber)

Krenn Verlag

Fünf Euro. Mehr braucht es nicht für leckere Rezepte zum Nachkochen. Sterneküche trifft auf Low-Budget Essen und das mit Erfolg.

Ein einzelner Autor konnte nicht angegeben werden, da mehr als 70 Autoren, Profi- und Hobbyköche daran beteiligt waren. Allein diese Tatsache verspricht großen Reichtum an Rezepten und die unterschiedlichsten Geschmäcker. Not macht erfinderisch – und anscheinend auf leckeres Essen!

 

Die Philosophie der großen Küche

von: Jean Claude Bourgueil

Fackelträger Verlag

Spätestens seit der Auszeichnung „Bestes Chefkochbuch der Welt“ ist klar – das ist ein verdammt gutes Buch! Leider auch etwas anspruchsvoller, also nichts für absolute Neueinsteiger. Die Rezepte sind vielseitig, wenn auch mit einigen Vorschlägen zu Geschmacksverstärkern. Dabei bleibt es natürlich nicht nur, sodass am Ende ein solides, kreatives Werk in unserem Regal steht.

 

Kräuter

von: Michael Hoffmann

Tre Torri Verlag

über 50 leicht zubereitbare Rezepte stehen Ihnen zur Verfügung. Doch ist dies kein “Schnellkochbuch”, dass einen in aller Eile dazu anhält auf das Fleisch zu achten – wie auch Hoffmann selbst sollte man sich entspannen können und kochen nicht als ständige Mühsal oder Herausforderung betrachten. Zudem hat uns der Koch freundlicher Weise ein paar Geschmacksnotizen zu den verwendeten Kräutern dagelassen. Na dann, auf gehts!

 

Die FAZ-Gourmetvision 

von: Jürgen Dollase

Tre Torri Verlag

15 deutsche Spitzenköche haben sich zusammengetan und ihre Lieblingsrezepte, besten Tipps und Küchentechniken in ein Buch zu packen. Die bunte Mischung ermöglicht eine breite Palette an Geschmäckern, Aromen und Rezepten, die mit appetitlichen Foodfotografien untermalt werden.

Man bemerkt das Konkurrenzdenken der Köche, denn jeder will den anderen übertreffen und schenken sich dabei nichts! Ein gutes Buch für Fans der kulinarischen Neuentdeckungen.

 

Bibliothek der Köche – Gesamtausgabe

Süddeutsche Zeitung Edition

Mehr als 20 Bände sind in diesem Werk eingeschlossen. Die Bibliothek im Taschenformat gibt Aufschluss über alles in der Küche und auf dem Herd anfallende. Stars wie Frank Buchholz, Eric Menchon und Dieter Müller durften ihre Werke und Ideen auch dazu beitragen.

und wer noch mehr große Namen braucht:

Thomas Bühner, Bernhard Diers, Michael Fell, Jörg Glauben, Tillmann Hahn, Alexander Herrmann, Johannes King, Thomas Kellermann, Andreas Köthe & Yves Ollesch, Karl-Emil Kuntz, Harald Rüssel, Peter Maria Schnurr und Achim Schwekendiek.